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Wie lasse ich mir einen Bart wachsen?

Bart ist wieder mal „in“ und viele Frauen reagieren auf den Charme behaarter Männer. Wenn Sie vorhaben einen Bart wachsen zu lassen, dürfen Sie dessen Pflege auf gar keinen Fall vernachlässigen. Je länger der Bart wird, desto mehr müssen Sie ihn pflegen und entsprechend behandeln, damit er gepflegt aussieht. Ein schöner Bart wächst nur auf gesunder Haut. Daher sollten Sie zuerst Ihren Hautzustand unter die Lupe nehmen. Wenn sich oft Pickel, Rötungen oder juckende Stellen zeigen, dann sollten Sie diese zuerst behandeln. Nach Bedarf können Sie auch einen Hautarzt aufsuchen und sich entsprechende Pflegeprodukte empfehlen lassen, denn Ihre Barthaare können Sie bei gesunder Haut in aller Ruhe wachsen lassen. Im Falle, dass der Bartwuchs unregelmäßig ist, liegt es wahrscheinlich am Hormonhaushalt, denn zu wenig Testosteron hat Auswirkungen auf den Bartwuchs. In diesen Fällen können Sie auch über eine Hormontherapie nachdenken, aber zuerst sollten Sie auf Ihre Ernährung achten.

Für den Haarwuchs und Haarqualität spielen vor allem die Mineralien Zink und Selen, sowie Vitamin A und E eine wichtige Rolle. Bei täglicher Einnahme können einige Nahrungsergänzungsmittel das Haar stimulieren, effektiver und schneller zu wachsen. Zudem können Sie Bartöl benutzen, das sowohl die Haut als auch das Gesichtshaar mit Feuchtigkeit versorgt und ist gleichzeitig gut zum Stylen geeignet. Wichtig ist, dass man das Haar in Ruhe wachsen lässt und nicht zu früh damit anfängt, den Bart während des Wachstumsprozesses in Form zu bringen. Der häufigste Fehler beim Trimmen eines Bartes ist, dass mehr abgeschnitten wird als nötig ist. Deshalb ist es besser in der Wachstumsphase die Finger vom Bart zu lassen. Am wichtigsten ist Geduld zu haben, denn manchmal dauert es viele harte Monate, um ein gut aussehenden Bart zu haben. Leider sind nicht alle mit einem sprießenden Bart gesegnet. Mit dem Bart können Sie jederzeit anfangen. Viele entscheiden sich für die Wintermonate. Andere wiederum wählen die Ferien oder den Urlaub, aber im Endeffekt spielt es gar keine Rolle, wann man mit dem Bart anfängt.

Das richtige Bartöl auswählen

Selbstverständlich benötigt auch der Bart tägliche Pflege. Diese Aufgabe kann qualitativ hochwertiges Bartöl für Sie übernehmen. Wenn Sie gerade dabei sind, eine tolle Bartpracht der eigenen Wahl zu tragen oder einen wundervollen Bart stehen zu lassen, dann ist für Sie das Thema Bartpflege umso wichtiger. Die Anwendung von Bartöl sollte vor allem bei Ihrer täglichen Bartpflegeroutine ein wichtiger Bestandteil sein. Das Bartöl bietet Ihnen und Ihrem Bart folgende Vorteile:

  • der Bart sieht um einiges besser aus,
  • der Bart wird glänzender und geschmeidiger,
  • der Juckreiz des Bartes wird verringert und
  • der Bart duftet maskuliner und gepflegter.

Bevor man die Behandlung mit Bartöl anfängt, sollte der Bart mit lauwarmen oder warmen Wasser gut abgewaschen werden. Danach trocknen Sie den Bart, wobei er noch ein bisschen feucht bleiben darf. Jetzt können Sie mit der Behandlung beginnen, aber bitte nicht zu viel Bartöl verwenden. Ein paar Tropfen genügen schon, ansonsten würde der Bart ölig aussehen. Das Öl reiben Sie in Ihre Handflächen und dann massieren Sie das bärtige Gesicht mit den Händen und versuchen Sie es unter die Haare zu massieren. Sie können es sowohl für die morgendliche als auch für die abendliche Bartpflege benutzen.

Auf dem Markt finden Sie verschiedene Bartöle mit verschiedensten Düften, Inhaltsstoffen und Preisen. Bei so einer riesigen Auswahl ist es manchmal schwierig, das beste Bartöl zu entdecken. An dieser Stelle bewies sich das zertifizierte und wohltuende Bartleys´s Premium Bartöl aus natürlich reinen und kaltgepressten Ölen als ein einzigartiges und hochwertiges Bartöl für den modernen Mann. Für seinen außergewöhnlichen und ausdrucksstarken Duft, der ein angenehmes und langanhaltendes Wohlbefinden verspricht, sorgen die Duftnoten aus Orange, Vanille und Bergamotte. Die Basis aus Jojoba- und Mandelöl mindert den Juckreiz, verleiht dem Bart einen seidenen Glanz und pflegt die Haut. Zudem wirkt es antioxidantisch dank der hohen Menge an Vitamin E und stärkt die Barthaare von innen heraus. Ein schnelles und einfaches Auftragen garantiert die handliche Pipettenflasche.

5 Gründe sich einen Bart wachsen zu lassen

Natürlich gibt es unendlich gute und viele Gründe, wieso man einen Bart wachsen lassen soll. Daher wurde diese Auflistung vorbereitet, damit Sie einen Überblick über die 5 Hauptgründe bekommen, wieso es vorteilhaft ist einen Bart zu haben.

  1. Ein Bartgesicht ist hygienischer

Die Bartträger selbst haben bei dieser Angabe keine Bedenken. Jedoch begründet eine aktuelle Studie, dass Bärte antibakterieller und hygienischer sind als frisch rasierte Haut, wo sich mehr antibiotikaresistente Keime finden lassen.

  1. Männer mit Bart wirken attraktiver für Frauen

Diese Angabe wurde sogar wissenschaftlich nachgewiesen. In dem Journal of Evolutionary Biology erschien eine ganz aktuelle Studie im Jahr 2016, die nachgewiesen hat, dass Frauen Männer mit Bart attraktiver wahrnehmen, als Männer mit frisch rasiertem Gesicht.

  1. Ein Bart macht Sie gesünder und bekämpft Erkältungen

Ein Bart wirkt nicht nur antibakteriell, sondern fungiert auch als eine bestimmte Art Filter. Dies ist ähnlich der Funktion der Nasenhaare. Bedeutend mehr Haare unter der Nase sind für ungesunde und giftige Partikel aus der Atemluft eine hervorragende Filterung, die verhindert, dass diese Partikel in den Körper gelangen und am Ende sogar auch eine Infektion auslösen. Zusätzlich erhöht der Bart die Temperatur der Haut und hilft auf diese Weise im Körper die Viren zu bekämpfen. D.h. warm bleiben ist der Schlüssel im Kampf gegen eine Erkältung.

  1. Ein Bart beugt den Alterungsprozess vor

Je länger und dichter der Bart ist, desto besser ist der Hautschutz vor Kälte und Sonneneinstrahlung. Dadurch verlangsamt der Bart den Alterungsprozess der Haut und verhindert das Austreten von Wasser aus der Haut. So wird die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und eine Schutzbarriere aufgebaut.

  1. Bärte vermindern Stress und sparen Zeit

Rasieren benötigt auch Zeit und im Endeffekt macht es manchmal auch Stress. In den meisten Fällen benötigen Sie etwa 5 min pro Tag für das Rasieren. Das sind 2,5 h im Monat oder 30 h pro Jahr. Deshalb ist es empfehlenswert ein Bart wachsen zu lassen und sich so Zeit zu verschaffen, um mit der Familie oder Freunden mehr Zeit zu verbringen.

Bartöl oder Bartbalsam?

Die Bartpflege muss die Nr.1 beim Bartträger sein, aber was sollte man dabei benutzen – Bartöl oder Bartbalsam? Viele Bartträger denken, dass all dies auf eins rauskommt, und zwar, dass man mit einem Vollbart gut aussieht und eine Menge Respekt und Ehrfurcht von anderen Männern ohne Bart bekommt. Das stimmt aber absolut nicht und sollte für die tägliche Bartpflege auch kein Hauptgrund sein.

Bartöl und seine Eigenschaften

In der Regel sind Bartöle eine Mischung aus ästhetischen Ölen, die einfach aufzutragen sind aufgrund der flüssigen Konsistenz. Idealerweise wird das 1-2 Mal am Tag für die Bartpflege benutzt, indem es auf die Barthaare aufgetragen wird. Dadurch wird das Haar gepflegt und die Haut genähert. Durch die wertvollen Inhalte riecht der Bart unwiderstehlich und wird zudem noch weich. Besonders beim Durchkämmen kann der köstlich riechende Bart die Haut darunter erreichen und hilft dabei, krause Barthaare zu bändigen und einen eventuellen Juckreiz zu reduzieren. Der Bart bekommt einen idealen Schutz vor dem Austrocknen, erhält einen unwiderstehlichen Glanz und wird schön geschmeidig durch das Bartöl.

Bartbalsam und seine Eigenschaften

In den meisten Fällen enthält ein Bartbalsam Wachs oder/und Fette wie Mineralöle oder Kakaobutter, die das Ganze zu einer festen bis cremigen Pomade machen. Wenn man alles in Betracht zieht, ist Pomade schon das richtige Stichwort, denn im Grunde ist ein Bartbalsam eine pflegende Stylingcreme. Bartbalsam eignet sich genau wie das Bartöl für die Bartpflege und außerdem eignet sich es auch hervorragend dazu, die rebellischen und ganz wilden Barthaare zusammen zu bringen. Damit geben Sie Ihrem Haar und Ihrer Haut die nötige Nahrung, dem Bart die Fülle und gleichzeitig halten Sie das Styling unter Kontrolle.

Um den Bart bändigen und in die gewünschte Form zu bringen sowie zu halten, ist es besser Bartbalsam bei der täglichen Bartpflege zu benutzen. Allerdings ist Bartöl das gängigste Produkt und ist wegen der leichteren Handhabung besonders für kürzere Bärte beliebt. Bartbalsam beweist sich als besseres Mittel für das Stylen. Letztendlich bleibt beim Träger die Entscheidung der Bartpflege.

Der Bartkamm

Ein schöner und gut aussehender Bart muss selbstverständlich auch gestylt werden, was manchmal nicht so einfach ist. In diesen Fällen hilft Ihnen der Bartkamm. Damit der Bart gepflegt aussieht, ist nicht nur das regelmäßige Trimmen der Barthaare nötig, sondern auch das tägliche Kämmen.

Hauptsächlich benutzen Vollbartträger einen Bartkamm, weil sich Kämme besonders gut dazu eignen, die Knoten im Bart aufzulösen. Wenn es beim Knoten lösen zu sehr ziept, halten Sie mit Ihrer Fingern der freien Hand etwas entgegen der Bewegung des Kamms. Zudem ist der Bartkamm sehr handlich im Vergleich zur Bartbürste, so dass Sie einen Kamm immer unterwegs haben können. Da der Kamm die Barthaare nicht so stark belastet, können Sie mit ihm grundsätzlich mehrmals am Tag den Bart kämmen. Der Talg verteilt sich durch das Kämmen besser in den Haaren, was den Bart auch geschmeidig hält. Gerade im Herbst, der eine stürmische Jahreszeit ist, können Sie mit einem Bartkamm schnell den Vollbart wieder in Form bringen. Dazu ist es ratsam, nach der Anwendung etwas Bartöl aufzutragen, aber nicht übertreiben.

Wenn man über die Materialien spricht, wird empfohlen einen Bartkamm aus Holz vorzuziehen, da er sanfter zur Haut ist als ein Bartkamm aus Plastik. Oftmals haben Plastikkämme auch scharfe Kanten an den Seiten und sind schlecht verarbeitet. Diese können die Haare oder die Haut schädigen. Daher ist für das empfindliche Barthaar ein Holzkamm besser geeignet, jedoch sollten Sie beachten, dass die Kämme aus Holz empfindlich gegen Feuchtigkeit sind und deshalb sollten sie nicht zu sehr mit Feuchtigkeit in Kontakt gebracht werden, da sie sonst aufquillen und am Ende auch kaputt gehen. Neben einem Holzkamm ist auch ein Kamm aus Carbon-Faser für die Bartpflege empfehlenswert.

Der Kamm entfernt alles, was sich auf Haar und Haut tummelt, wobei er sich selbst so verschmutzt. Daher ist es notwendig den Kamm nach jeder Benutzung zu reinigen. Für eine sorgfältige Reinigung können Sie auch eine Interdentalbürste und eine Zahnbürste benutzt.

 


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