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Vogelhaus mit Ständer oder hängend im Garten platzieren

Der deutsche Tierschutzbund e.V. rät zu einer artgerechten Vogelfütterung im Herbst und im Winter, wenn die hiesigen Vogelarten nicht mehr genug finden. Ein Vogelhaus ist eine Basis für einen trockenen und sicheren Ort, an dem die Singvögel Körnerfutter aufnehmen. Beim Vogelhaus Vergleich spielen die Maße, das Material, der Aufbau und die Extras eine große Rolle. Zudem lassen sich diverse Vogelhaus-Arten, wie Nistkästen und Futterhaus, unterscheiden.

Welches Vogelhaus ist für wen geeignet?

Unsere heimischen Singvögel lassen sich nach ihrem Speiseplan in Weichfutterfresser und Körnerfutterfresser unterscheiden. Schinken, Meisen, Spatzen bevorzugen Körner und Kerne wie Erdnüsse, Hafer, Weizen, Getreide oder Leinsamen. Das Futter kommt unbehandelt direkt in das Futterhaus. Zaunkönig, Amsel und Rotkehlchen fressen Beeren, Obst und Insektenlarven. So könnt ihr auch Liguster, Holunder und Eberesche an das Futterhaus hängen.

Es gibt diverse Vogelhausarten. Der Klassiker steht auf einem rechtwinkligen Grundriss und Stelzen. Diese Vogelhäuser lassen sich auf Blumenbeeten mithilfe Bodenspießes platzieren. Das Vogelhaus sollte im Garten an einer sicheren und gut sichtbaren Stelle stehen. Haltet ihr im Garten Katzen und Hunde, stellt das Haus so auf, dass die Vögel keinerlei Gefahren ausgesetzt sind. Eine weitere wirklich schöne Alternative ist das Futterhaus für den Balkon, das schnell zum Anlaufpunkt für die städtischen Vögel wird. Dann gibt es noch Dekorations-Vogelhäuser, die nicht die geläufigen Voraussetzungen an die Stabilität und Wertigkeit erfüllen. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf dem schmückenden Effekt.

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Wann ist ein Vogelhaus sinnvoll?

Wenn ihr aus dem Fenster die heimischen Vögel beobachten wollt und sich vor Ort ein sicherer Platz bietet, macht die Anschaffung eines Vogelhauses Sinn. Ihr sollte das Haus regelmäßig ausfegen, da die Vögel im Inneren herumlaufen und den Boden verunreinigen. In der intensiven Zeit spült ihr das Haus innen mit heißem Wasser einmal die Woche ab.

Für das Körnerfutter und für das Weichfutter empfehlen sich diverse Futterplätze. Andernfalls konkurrieren die Arten untereinander und es entbrennt ein heftiger Kampf am Vogelhaus. Essensreste und Brotkrümel sind für Vögel ungeeignet. Die Körnermischungen sollten über das Jahr hinweg trocken gelagert werden. Das Futter kann auch verderben.

Welche Marke ist die Beste?

Neben den günstigen Discounter-Vogelhäusern gibt es eine ganze Reihe anerkannter Marken, die schon seit vielen Jahren Futterhäuser, Nistkästen und Zwitscher-Kästen auf den Markt bringen. Die Rede ist zum Beispiel von Patkar, Gardenlife oder Dobar. Die jahrelange Erfahrung wirkt sich positiv auf das Material und die Konstruktion von Futterhaus und Futterspender aus. Die Hersteller kombinieren die Vogelhäuser mit praktischen Extras und Hacken oder einem naturnahen Design, das zum eigenen Garten passt. Zu den hochwertigen Modellen gehören massive Futterhäuser aus Nadelholz mit einem Ständer oder wetterfeste Edelstahlfutterhäuser.

Wo kann man Vogelhäuser kaufen?

Ein Vogelhaus gibt es im Tierfachhandel, im Jagdbedarf und im Baumarkt in der Gartenabteilung. Bei Körnerfutter für Vögel handelt es sich um saisonale Produkte, die auch im Supermarkt ihren Platz bekommen. Ihr solltet auf die Angebote achten. Grundsätzlich eröffnet sich durch den Onlinehandel ein größeres Angebot der führenden Marken. Ihr lehnt euch zurück und könnt ganz in Ruhe die Preise vergleichen, um euch für das beste Vogelhaus im Vergleich zu entscheiden.

Welche Vor- und Nachteile haben die Vogelhäuser?

Wer sich für ein Vogelhaus im Garten entscheidet, übernimmt eine gewisse Verantwortung für die Singvögel. Neben der sicheren Platzierung liegt ein Hauptaugenmerk auf der Pflege und Hygiene. Die regelmäßige Reinigung vom Vogelfutterhaus gehört zu euren Pflichten. Wer sich das Ganze ersparen möchte, platziert einen Blumentopf-Untersetzer oder alte Untertassen im Vogelhaus, um darauf die Körner zu geben. Einmal in der Woche fegt ihr das Futterhaus mit einem trockenen Handfeger aus und sorgt für eine saubere Stube.

Vorteile Nachteile
  • Futterstation für die heimischen Wildvögel
  • Vogelstation zuhause errichten
  • hängend oder stehend verfügbar
  • für Körnerfutter und Breifutter geeignet
  • Konkurrenz der Vögel in einem Futterhaus hoch
  • artgerechte Fütterung verlangt etwas Knowhow
  • Gefahr durch Katzen im Garten

Was muss man beim Kauf beachten?

Beim Kauf spielt die Stabilität eine ausschlaggebende Rolle. Zunächst prüft ihr am besten die Konstruktion und das Material. Hier sollten sich keine Defizite oder Mängel finden lassen. Andernfalls überlebt das Vogelhaus nicht mehr als einen Winter. Entscheidet ihr euch für ein Futterhaus aus Holz, das im Freien der Witterung ausgesetzt ist, muss es mit einer schadstofffreie Lasur gepflegt werden.

Stellt euch eine Checkliste zusammen, die alle Anforderungen an ein Vogelhaus zusammenfasst. So macht es einen Unterschied, ob ihr ein großes und stabiles Futterhaus kauft oder

  • einen einfachen Erdnussbutterhalter,
  • einen Meisenknödel-Halter,
  • einen Futterspender oder
  • eine hängende Futterpalme.

Gerade unter der Terrasse oder unter dem Vordach lassen sich diese Futtersäulen und Vogelhäuser ganz einfach aufhängen. Sie bieten einen perfekten Anflugspunkt und eine Futterstelle für den Winter. Wer sich mit dem passenden Vogelhaus ausstattet, gibt den heimischen Vögeln in seiner Umgebung reichlich Gelegenheit, um sich für die nächsten kalten Tage zu stärken.

Besonders praktisch sind die Futterhäuser zum Aufhängen, die sich für die Überdachung unter Dächenr und Terrassen mit weniger Platz eigenen. Ohne Probleme könnt ihr an solch ein Futterhaus Meisenknödel oder gefüllte Kokosnüsse hängen.

Welcher Platz ist für ein Vogelhaus geeignet?

Wer sich für ein Vogelhaus ohne Ständer entscheidet, muss vor Ort die Möglichkeit haben, es an einem Baum oder auf einem Pfahl zu befestigen. Der ideale Platz für die Vogelhäuser befindet sich mitten im Garten in einem sicheren Abstand zu Büschen und Sträuchern. Andernfalls könnten sich Fressfeinde ungesehen heranpirschen. Wer sich für einen Misthaufen entscheidet, sollte ihn witterungsgeschützt anbringen. Zudem sollte der Kasten nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Bestenfalls zeigt das Einflugsloch in Richtung Sonnenuntergang. Der ideale Platz für den Mistkasten befindet sich abseits des Trubels über Kopfhöhe. So können sich die heimischen Singvögel in Ruhe ihrer Brutpflege widmen, ohne von anderen gestört zu werden.

Es ist eine wahre Freude, mit den Kindern die Vögel beim Fressen, Planschen und Zwitschern zu beobachten. Die Investition in ein hochwertiges Vogelhaus lohnt sich, denn dann bringt es genügend Platz für die heimischen Singvögel mit und versorgt die heimischen Vögel in der kalten Jahreszeit mit Futter.